+++ Ökofilmtour +++ www.oekofilmtour.de Veranstaltungsort: Brandenburgisches Textilmuseum Forst (Lausitz), Sorauer Straße 37, 03149 Forst (Lausitz) - Di. 23.03.10, 18:30 Uhr "Wolfsfilm", Referat Stephan Kaasche
(Wolfsprojekt Rietschen) - Do.25.03.10, 18:30 Uhr "Die Rechnung" und "Birdwatchers", Gast Lorenz Weber
(Mitproduzent "Die Rechnung") - Moderation: Ralph Scheel, F.A.W.N. +++ Änderung Termin 1. Kinoforum 2010 +++ Die erste Kinoveranstaltung 2010 findet auf Grund der Ökofilmtour am 23.03. sowie 25.03. erst am Donnerstag, den 29.04. um 19.03Uhr statt. Beitragswünsche können wie immer bis 15.04. gemeldet werden.
+++ Sprechstunde F.A.W.N. -Büro +++ Auf Grund der eisigen Temperaturen mussten wir leider unser Büro in den letzten Wochen geschlossen halten; ab 25.02. sind wir wieder, wie gewohnt, jeden Donnerstag ab 17Uhr zu erreichen.
+++ Auf Grund der Neugestaltung unserer Homepage ist sowohl unser Gästebuch als auch unser Feedbackformular deaktiviert. Ab Mitte März wird die neue Seite inklusive Forum online sein. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
+++ 2010 - das internationale Jahr der Biodiversität +++ Am 11. Januar eröffnet die Bundesregierung mit einem internationalen Festakt das UN-Jahr der biologischen Vielfalt. Unter dem weltweit größten
Dinosaurierskelett, dem Brachiosaurus im großen Saal des Museums für
Naturkunde in Berlin, stellen Bundeskanzlerin Angela Merkel,
Bundesumweltminister Norbert Röttgen und internationale Gäste ihre
politischen Ziele und Maßnahmen zum Erhalt der bedrohten biologischen
Vielfalt vor. Der Festakt findet unter Ausschluss der
Öffentlichkeit und Presse statt. Netzwerk-Forum zur
Biodiversitätsforschung Deutschland wird allerdings dort vertreten sein. (BMU)
+++ Klimaschutzkonferenz in Kopenhagen vom 07.12. - 18.12.2009 +++ Minimalkonsens beim Kopenhagener Klimagipfel in allerletzter Minute: In
der Nacht haben sich die Regierungen von 30 Staaten nach streckenweise
chaotischen Verhandlungen auf eine gemeinsame politische Erklärung
geeinigt. Unter Beteiligung von US-Präsident Barack Obama, dem
chinesischen Regierungschef Wen Jiabao und Bundeskanzlerin Angela
Merkel handelten Spitzenpolitiker aus wichtigen Industrie- und
Schwellenländern beim UN-Klimagipfel ein Kompromisspapier aus, das ein
unverbindliches Zwei-Grad-Ziel zur Begrenzung der Erderwärmung
vorsieht. Mehrere Detailfragen wurden darin aber offengelassen. (Welt-Online)
Forst, 11.10.2009 Heute ging die "Lange Nacht des
Shoppings vorbei", die trotz Regens sehr erfolgreich war. Ein
Anziehungspunkt für unseren Info- Stand war natürlich die heiße
Salsamusik.
Vielen Dank nochmals an Robin Hanschke, Marcel Behning, Daniel Unger und
Andreas Ernst, die trotz des miesen Wetters bis kurz vor Mitternacht aushielten.
Wir konnten mit dieser Aktion die dringend benötigten LED-Lampen für unser bestehendes Schildkrötencamp in Mexiko finanzieren. Herzlichen Dank an den Gewerbeverein Rosenstadt
Forst e.V., insbesondere Herrn Wolff, der uns die Empfehlung gab und
unterstützte. Vielen Dank noch einmal an alle Beteiligten.
Wir sind Mitglied bei Helpdirect.Org. Wollen Sie unser Meeresschildkrötencamp 2010/11 unterstützen, spenden Sie auch hier! Verschenken Sie doch einfach diese Karte. Unter "Suchen" bitte "Schildkrötencamp" eingeben. Diese Karte ist ein Geschenk wert und kann bei allen Postfilialen erworben werden.
24 Besucher haben am Donnerstag das 5. Kinoforum des Vereins "First Aid for Wonderful Nature (F. A. W. N.)" in dessen Büro in der Gubener Straße 36 besucht. Seit acht Jahren besteht der gemeinnützige verein, der seit dem Jahre 2004 seinen Sitz in Forst hat. "Tierartenschutz, die Unterstützung von Schutzcamps zum Erhalt der reichen Artenvielfalt in Lateinamerika, aber auch Bildungsarbeit - unter anderem mit Filmvorführungen und Informationsveranstaltungen an Schulen" gehören zu unseren Zielen", umriss Ralph Scheel das Anliegen von "F.A.W.N.". Doch auch Schüleraustausche sowie die Schaffung von Arbeitsplätzen in Forst gehören zu den langfristigen Plänen. Eine filmische Rundreise durch Costa Rica, dessen größte Einnahmequelle der Tourismus ist und das aufgrund relativ seiner hohen Umweltstands als Vorbild für die Nachbarländer gilt, stand am Donnerstag auf dem Plan. Nicht nur berufliches Interesse führte Ramona und Andreas Wolff vom Forster Reisebüro "Reiseland Andreas Wolff" zum Kinoforum über "die Schweiz Mittelamerikas" und den anschließenden Beitrag über eine 15-tägige Rundreise mit dem Besuch von "F.A.W.N"- Projekten. In diesem Jahr steht der Verein vor der Aufgabe, für die Finanzierung des neu einzurichtenden Schildkrötencamps in Mexiko, an dem auch junge Leute aus Forst teilnehmen werden, Spenden in Höhe von 188000 Euro zu werben "Wenn wir dieses Ziel erreichen, fließen auch alle 188000 Euro in die Projekte", sagte Ralph Scheel auf Nachfrage von Ramona Wolff.
Mario Lehmann, einer der Forster Gründungsmitglieder verwies auf den Status des Vereins, der vom Finanzamt als gemeinnützig und besonders förderungswürdig eingestuft wurde. Zuwendungen seinen deshalb voll steuerabzugsfähig. . "Als sehr interessant" wertete Andreas Wolf den Vortrag über nachhaltigen Tourismus. Jeder solle ihmzufolge mindestens einmal jährlich ins Ausland reisen, um einen "Blick über den Tellerrand zu werfen". Öko-Tourismus sei aus preislichen Gründen jedoch "etwas schwierig" so der Tourismusfachmann. Das sei in Forst jedoch nur eine Nische, die vor allem ältere, sehr naturinteressierte Kunden buchen, die sich damit einen langgehegten Traum erfüllen. Andreas Wolf lud den Verein zu den im Oktober stattfindenden Unternehmertagen ein. Über eine mögliche Zusammenarbeit könne beraten werden. "Wie steht es mit der Sicherheit in Costa Rica?" fragte Roland Osterroth (50) aus Forst. Dort gebe es im Gegensatz zu anderen mittelamerikanischen Ländern sein sehr geringes Kriminalitätswachstum, informierte Ralph Scheel. Wie nah sind solche Projekte jungen Leuten, die sich erst eine Existenz aufbauen und in einer solch strukturschwachen Region wie Forst leben? Es könne sich durchaus vorstellen, später einmal solche Projekte auch finanziell zu unterstützen, erzählte der 22-jährige Informatik Student Marc-Anthony Brunsch aus Forst und bot seine praktische Unterstützung beim Beheben von Rechner-Problemen an. Eine Offerte, die gern angenommen wurde. "Jede noch so kleine Sachspende reduziert den Ausgabenanteil bei unseren Projekten", teilte Mario Lehmann, einer der Forster Gründungsmitglieder, mit. Eine heiße Diskussion habe es erst kürzlich um die Verwendung von Öko-Papier für Faltblätter gegeben. Ökopapier bedeutet, nur 50 Prozent der Informationsblätter drucken zu können. Einen "schwierigen Spagat zwischen Kostensparen und Glaubwürdigkeit", nannte Mario Lehmann diese Entscheidung.
Die Zerstörung des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes hat nach einer zweijährigen "Verschnaufpause" in den vergangenen Monaten wieder drastisch zugenommen. Wie die Regierung bekannt gab, wuchs die monatliche Zerstörungsrate von 234 Quadratkilometern im August 2007 auf 948 Quadratkilometer im vergangenen Dezember. Die in nur einem Monat vernichtete Fläche der "grünen Lunge der Erde" ist damit größer als Hamburg.
"Nie zuvor hatten wir zu dieser Jahreszeit solch eine große Zerstörungsrate festgestellt", so Gilberto Camara, Leiter des für die offiziellen Messungen zuständigen "Nationalen Instituts für Weltraumforschungen" (INPE), dessen Satellitenbilder das Ausmaß der Zerstörung zeigen. (rote Punkte zeigen die Brandrodung im brasilianischen Regenwald, Sommer 2007) Von "extrem Besorgnis erregenden Zahlen" sprach der Exekutivsekretär im Umweltministerium, José Capobianco. Allein zwischen August und Dezember 2007 seien 3235 Quadratkilometer Urwald abgeholzt worden. Das sei aber lediglich eine vorläufige Zahl, die sich noch ohne weiteres verdoppeln könne, da man die Satellitenbilder mit Hochauflösung noch genauer analysieren müsse.
Schärfere Kontrollen
Erst vor wenigen Monaten hatte die Regierung von Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva die Abnahme der Regenwaldzerstörung um 50 Prozent zwischen Juli 2005 und Juli 2007 gefeiert. Der Erfolg wurde auf schärfere Kontrollen zurückgeführt. Umweltministerin Marina Silva, die bis zum 18. Lebensjahr als Gummischneiderin im Urwald arbeitete, versicherte, sie werde weitere Maßnahmen zum Schutz des Urwalds erörtern. "Wir werden nicht tatenlos zuschauen", meinte sie.
Seit 1970 verlor der Amazonasurwald bereits knapp 700.000 Quadratkilometer. Das entspricht nahezu der zweifachen Ausdehnung Deutschlands. Das größte Urwaldgebiet der Erde im Tiefland des Amazonas umfasst heute noch rund sechs Millionen Quadratkilometer.Der Wald gilt als einer der artenreichsten Lebensräume der Erde.
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First Aid for Wonderful Nature Deutschland e.V.
Gubener Str. 36, 03149 Forst (Lausitz)
Sprechzeit: Donnerstag, 17-19Uhr
Tel/Fax: 03562/691278
E-mail: E-Mail (Bitte benutzen Sie unser Kontaktformular)
Spendenkonto: Sparkasse Spree - Neiße
Konto-Nr.: 3402109300, BLZ: 18050000
eingetragen beim Amtsgericht Cottbus unter der Nr.: VR 1812 CB
gemeinnützig und besonders förderungswürdig laut Finanzamt Cottbus, St.-Nr.: 056/140/09057
Vorstand: - Vorsitzender Ralph Scheel, - Kassenwart Andreas Ernst, - Schriftführer Mario Lehmann TM
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Seit dem 01.11.2007 ist es nun soweit: für die Mitglieder und Spenderwerbung sowie die Betreuung und Verwaltung haben wir einen Partner gefunden, der diese Arbeit in vollem Umfang für F.A.W.N. übernimmt. First Aid for Wonderful Nature ist ab sofort Mitglied im "Wildlife Fundraising Network" (WFN). Somit kann sich F.A.W.N. ausschließlich auf die Projekte konzentrieren.
+++ Rom (AP) Jedes Jahr gehen weltweit etwa 13 Millionen Hektar Wald verloren. Zwischen 1995 und 2000 seien drei Prozent der Waldfläche der Erde verschwunden, erklärte am Dienstag die Welternährungsorganisation FAO in ihrem jüngsten Waldbericht. Zugleich stellte die UN-Organisation eine positive Trendwende in den meisten europäischen Ländern und Nordamerika fest. Dort sei inzwischen wieder ein Nettozuwachs bei der Bewaldung zu verzeichnen. Die Entwaldung von 13 Millionen Hektar pro Jahr sei nach wie vor inakzeptabel hoch, erklärte der FAO-Forstexperte Wulf Killmann. Als ein positives Zeichen wertete er aber den Umstand, dass sich der Nettoverlust an Waldfläche im vergangenen Jahrzehnt von neun Millionen auf sieben Millionen Hektar weltweit verringert habe. Die Regionen mit den höchsten Waldverlusten sind dem FAO-Bericht zufolge Afrika, Lateinamerika und die Karibik. Afrika, das über 16 Prozent des weltweiten Waldbestands verfügt, verlor laut FAO von 1990 bis 2005 mehr als neun Prozent seines Baumbestands. Nahezu die Hälfte aller Wälder weltweit sind in Lateinamerika und der Karibik. Dort verringerte sich die Waldfläche in den Jahren 2000 bis 2005 um 0,5 Prozent pro Jahr. In den 90er Jahren betrug der Nettoverlust an Waldfläche in der Region noch 0,46 Prozent. Gründe für die Entwaldung sind Killmann zufolge unter anderem die Umwandlung von Waldfläche in Acker- oder Weideland. Etwa ein Drittel der Landfläche der Erde ist von Wäldern bedeckt. Die gesamte Waldfläche bezifferte die FAO auf gegenwärtig knapp vier Milliarden Hektar. +++ (Quelle: yahoo)
"Wir werden nicht mehr lange in unserem Raumschiff Erde dahin reisen, wenn wir es nicht als unser gemeinsames Schicksal ansehen - es geht um alles oder nichts." (B.Fuller)
First Aid for Wonderful Nature - dieser
Name ist unser Programm, denn jeder Mensch auf dieser Erde sollte
bestrebt sein, diese wundervolle Natur mit ihrer Artenvielfalt zu
schützen.
F.A.W.N. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich mit Tierartenschutzprojekten hauptsächlich in Entwicklungsländern engagiert. Ein
Hauptaugenmerk unserer Arbeit sind aber ebenso Aufklärungskampagnen in
der Öffentlichkeit, denn ohne das Verständnis und die intensive
Mitarbeit der einheimischen Bevölkerung ist ein erfolgreiches
Bestreiten solcher Projekte nicht möglich.
F.A.W.N. leistet direkte, sachbezogene
Hilfe für bedrohte Tierarten in ihren natürlichen Lebensräumen, setzt
sich aber ebenso für konsequente Arterhaltung in Naturparks und
Wildreservaten ein.
Jedes Jahr verschwinden über 25.000 Tier- und Pflanzenarten von unserer Erde - für immer. F.A.W.N. kämpft daher für eine deutliche Verschärfung der Artenschutzgesetze sowie deren strikter Kontrolle.
T-Shirts, Sweatshirts, Caps, Mousepads und vieles mehr gibt es in unserem Shop unter: www.fawn-shop.de
+++ UNTERSTÜTZEN SIE UNS BEI UNSEREN PROJEKTEN! WERDEN SIE FÖRDERMITGLIED ODER HELFEN SIE MIT EINER SPENDE. IHR BEITRAG LEISTET HILFE- FÜR DIE "WUNDERBARE NATUR". +++
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Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass
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