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Nachhaltige Rundreise durch Costa Rica und zu unseren Projekten - First Aid for Wonderful Nature ermöglicht Ihnen eine Reise in die "wundervolle Natur"
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+++ F.A.W.N. seit dem 30.07.2010 von "weltwärts", dem Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, als Entsendeorganisation für den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst anerkannt+++
+++ Am 06.05.2011 wurden unsere sechs Einsatzplätze vom BMZ bestätigt +++
+++ Seit 01.09.2011 unterstützen sechs Freiwillige unsere Projekte in Costa Rica +++
Nähere Informationen zu unseren Projekten im Rahmen des "weltwärts"- Programmes finden Sie unter der Rubrik
+++ Ende der Bewerbungfrist 2012 +++
Über 150 Bewerbungen gingen in den letzten Monaten bei uns ein. 20 Kandidaten für das Auswahlverfahren wurden benachrichtigt.
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Bewerbungen für 2013/2014
Der Dienst bei den drei ausgewiesenen Projekten beginnt am 01.08.2013 und endet am 31.07.2014.Sie sollten über ein Grundwissen der spanischen Sprache verfügen, um sich bei der Projektarbeit mit einheimischen Mitarbeitern verständigen zu können. Ihre in deutscher Sprache verfasste Bewerbung schicken Sie dann bitte bis 31.01.2013 mit Ihrem Lebenslauf und einem Passfoto an:
bitte ausschließlich per e-Mail an:
Wichtiger Hinweis!
Aufgrund der Vielzahl an Bewerbungen für den Freiwilligendienst bieten wir ab 2012, zusätzlich zu den max. 6 Einsatzplätzen über "weltwärts", selbst zu finanzierende Volontariate bei verschiedenen Projekten des Naturschutzes in Costa Rica an. Diese belaufen sich auf einen Zeitraum von einen bis zwölf Monate. Die ausführliche Beschreibung der Projekte finden Sie unter:
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+++ Kinoforum, F.A.W.N. Kinosaal Gubener Straße 36 / Ecke Alexanderstraße, 03149 Forst +++
Das nächste Kinoforum findet am 31.05.2012 statt.
Mehr Infos in Kürze.
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Impressionen über die Arbeit unserer sechs Volontäre des Freiwillgendienstes 2011/2012 bei den Projekten in Costa Rica


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Ralph Scheel bei "Ecocenter Danaus", wo eine Spende von Schülern der Grundschule Groß Schacksdorf überreicht wurde.
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Wir sind Mitglied bei Helpdirect.org. Wollen Sie unser Meeresschildkrötencamp 2010/11 unterstützen, spenden Sie auch hier!
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+++ Grüne Lunge der Erde - Zerstörung nimmt zu +++
Die Zerstörung des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes hat nach einer zweijährigen "Verschnaufpause" in den vergangenen Monaten wieder drastisch zugenommen. Wie die Regierung bekannt gab, wuchs die monatliche Zerstörungsrate von 234 Quadratkilometern im August 2007 auf 948 Quadratkilometer im vergangenen Dezember. Die in nur einem Monat vernichtete Fläche der "grünen Lunge der Erde" ist damit größer als Hamburg.
"Nie zuvor hatten wir zu dieser Jahreszeit solch eine große Zerstörungsrate festgestellt", so Gilberto Camara, Leiter des für die offiziellen Messungen zuständigen "Nationalen Instituts für Weltraumforschungen" (INPE), dessen Satellitenbilder das Ausmaß der Zerstörung zeigen.
(rote Punkte zeigen die Brandrodung im brasilianischen Regenwald, Sommer 2007)
Von "extrem Besorgnis erregenden Zahlen" sprach der Exekutivsekretär im Umweltministerium, José Capobianco. Allein zwischen August und Dezember 2007 seien 3235 Quadratkilometer Urwald abgeholzt worden. Das sei aber lediglich eine vorläufige Zahl, die sich noch ohne weiteres verdoppeln könne, da man die Satellitenbilder mit Hochauflösung noch genauer analysieren müsse.
Schärfere Kontrollen
Erst vor wenigen Monaten hatte die Regierung von Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva die Abnahme der Regenwaldzerstörung um 50 Prozent zwischen Juli 2005 und Juli 2007 gefeiert. Der Erfolg wurde auf schärfere Kontrollen zurückgeführt. Umweltministerin Marina Silva, die bis zum 18. Lebensjahr als Gummischneiderin im Urwald arbeitete, versicherte, sie werde weitere Maßnahmen zum Schutz des Urwalds erörtern. "Wir werden nicht tatenlos zuschauen", meinte sie.
Seit 1970 verlor der Amazonasurwald bereits knapp 700.000 Quadratkilometer. Das entspricht nahezu der zweifachen Ausdehnung Deutschlands. Das größte Urwaldgebiet der Erde im Tiefland des Amazonas umfasst heute noch rund sechs Millionen Quadratkilometer. Der Wald gilt als einer der artenreichsten Lebensräume der Erde.
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F.A.W.N. Germany
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First Aid for Wonderful Nature Deutschland e.V.
Gubener Str. 36, 03149 Forst (Lausitz)
Sprechzeit: Donnerstag, 17-19Uhr
Tel/Fax: 03562/691278
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gemeinnützig und besonders förderungswürdig laut Finanzamt Cottbus, St.-Nr.: 056/140/09057

Vorstand und Gründungsmitglieder (v.l.):
- Vorsitzender Ralph Scheel
- Kassenwart Andreas Ernst
- Schriftführer Mario Lehmann
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+++ Rom (AP) Jedes Jahr gehen weltweit etwa 13 Millionen Hektar Wald verloren. Zwischen 1995 und 2000 seien drei Prozent der Waldfläche der Erde verschwunden, erklärte am Dienstag die Welternährungsorganisation FAO in ihrem jüngsten Waldbericht. Zugleich stellte die UN-Organisation eine positive Trendwende in den meisten europäischen Ländern und Nordamerika fest. Dort sei inzwischen wieder ein Nettozuwachs bei der Bewaldung zu verzeichnen.
Die Entwaldung von 13 Millionen Hektar pro Jahr sei nach wie vor inakzeptabel hoch, erklärte der FAO-Forstexperte Wulf Killmann. Als ein positives Zeichen wertete er aber den Umstand, dass sich der Nettoverlust an Waldfläche im vergangenen Jahrzehnt von neun Millionen auf sieben Millionen Hektar weltweit verringert habe.
Die Regionen mit den höchsten Waldverlusten sind dem FAO-Bericht zufolge Afrika, Lateinamerika und die Karibik. Afrika, das über 16 Prozent des weltweiten Waldbestands verfügt, verlor laut FAO von 1990 bis 2005 mehr als neun Prozent seines Baumbestands. Nahezu die Hälfte aller Wälder weltweit sind in Lateinamerika und der Karibik. Dort verringerte sich die Waldfläche in den Jahren 2000 bis 2005 um 0,5 Prozent pro Jahr. In den 90er Jahren betrug der Nettoverlust an Waldfläche in der Region noch 0,46 Prozent. Gründe für die Entwaldung sind Killmann zufolge unter anderem die Umwandlung von Waldfläche in Acker- oder Weideland.
Etwa ein Drittel der Landfläche der Erde ist von Wäldern bedeckt. Die gesamte Waldfläche bezifferte die FAO auf gegenwärtig knapp vier Milliarden Hektar. +++
(Quelle: yahoo)
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"Wir werden nicht mehr lange in unserem Raumschiff Erde dahin reisen, wenn wir es nicht als unser gemeinsames Schicksal ansehen - es geht um alles oder nichts."(B.Fuller)
First Aid for Wonderful Nature -
dieser Name ist unser Programm, denn jeder Mensch auf dieser Erde sollte bestrebt sein, diese wundervolle Natur mit ihrer Artenvielfalt zu schützen.
F.A.W.N. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich mit Tierartenschutzprojekten hauptsächlich in Entwicklungsländern engagiert.
Ein Hauptaugenmerk unserer Arbeit sind aber ebenso Aufklärungskampagnen in der Öffentlichkeit, denn ohne das Verständnis und die intensive Mitarbeit der einheimischen Bevölkerung ist ein erfolgreiches Bestreiten solcher Projekte nicht möglich.
F.A.W.N. leistet direkte, sachbezogene Hilfe für bedrohte Tierarten in ihren natürlichen Lebensräumen, setzt sich aber ebenso für konsequente Arterhaltung in Naturparks und Wildreservaten ein.
Jedes Jahr verschwinden über 25.000 Tier- und Pflanzenarten von unserer Erde - für immer. F.A.W.N. kämpft daher für eine deutliche Verschärfung der Artenschutzgesetze sowie deren strikter Kontrolle.
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Update: 17.04.2012
Mario Lehmann
