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+++ F.A.W.N. hat seit Herbst 2015 das Quifdsiegel+++

F.A.W.N. Deutschland e.V. ist Zertifiziert mit dem Quifdsiegel(Qualität in Freiwilligendiensten) für 2 Jahre für: 

- den geregelten Freiwilligendienst (weltwärts-Programm) und

- ungeregelten Freiwilligendienst (Volontariate)





 Einladung zur Live-Präsentation

"Oh, wie schön ist Panama ... 1 Fluss - 1 Volk - 10 Kamerafallen" 
- Dokumentation der Artenvielfalt am Rio Teribe im Siedlungsgebiet der NASO - 
Datum: 27.10.2015 19.30 Uhr
Ort: Forum Volkshochschule Quartier am Neumarkt, Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln
VHS-Köln Programm Nummer: A-111127
Eintritt frei


"Dbon Tjang" bedeutet Jaguar in der Sprache der Naso, einem indigenen Volk in Panama. 
Die Idee des Projektes "Dbon Tjang Pjak Yo" war es den Nasos ein Vermächtnis über ihren Reichtum 
zu hinterlassen. 1 Jahr lang haben wir uns gemeinsam mit meinen Freunden bei den Nasos in den 
abgelegen Gebieten entlang des Flusses Teribe, einem der artenreichsten Regionen der Erde, auf 
die Suche nach dem Jaguar gemacht – ein bedrohtes Volk sucht eine bedrohte Raubkatze. 

10 Kamerafallen bringen Licht in die dichte Vegetation und die dunklen Nächte im tropischen 
Regenwald und geben einen Einblick in das versteckte Leben seiner vielen Bewohner. 
Diese Videos werde ich ihnen präsentieren, zusammen mit Eindrücken aus dem Leben und der Kultur der Nasos.
 

Im Anschluss an die Präsentation lade ich sie zu einem offenen Austausch ein. Als Gesprächspartner habe ich Frau Lydia Möcklinghoff, Diplom Tropenökologin, Frau Falley-Rothkopf, Vorsitzende des Instituts für Ökologie und Aktions-Ethnologie "Infoe e.V.", Herrn Ralph Scheel, Vorsitzender von "F.A.W.N. Deutschland e.V." und die "weltwärts" Freiwillige Johanna Schultz eingeladen. In einer Zeit der Zerstörung unserer Lebensgrundlage im Namen von Profit und Wachstum diskutieren wir gemeinsam, ob und inwieweit uns indigene Völker dabei helfen können uns als Teil eines großen Ganzen zu sehen und im Einklang mit der Schöpfung zu leben."Dort, wo traditionelle Waldvölker starke Rechte haben, stehen die Wälder, dort wo unsere Rechte geschwächt sind oder wo das Land in öffentlichen oder privaten Händen liegt, gibt es Zerstörung." (Embera-Wounaan, Panama) Der Jaguar ist nicht nur ein Indikator für ein intaktes Ökosystem, sondern konfrontiert uns auch mit der Herausforderung Mutter Erde mit allen anderen Lebewesen zu teilen. Sie sind herzlich eingeladen !


Jörn Ziegler, Beirat bei F.A.W.N. Deutschland e.V.







AKTUELLES


+++ Unser neues Projekt am Pazifik in Mexiko+++

- Schutz von Meeresschildkröten
- Aufzucht und Auswilderung von Spitzkrokodilen und Kaimanen
- Aufzucht und Freilassung von Weisswedelhirschen
- Mangrovenbaumaufforstung




+++ Neues von unseren weltwärts-Freiwilligen +++

Neues aus den Projekten in Costa Rica / Mai 2015




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+++ Volunteure gesucht m/w für Schildkrötencamps in Costa Rica +++

bei Interesse und für mehr Infos klicke HIER
                                                                                                            


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1. Vorsitz: Ralph Scheel 

                                                                                                              2. Vorsitz: Andreas Ernst                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     3.Fachlich-Pädagogischer Beirat: Jörn Ziegler                                                                                                               






WORLD VIEW


Rom (AP) - Jedes Jahr gehen weltweit etwa 13 Millionen Hektar Wald verloren. Zwischen 1995 und 2000 seien 3% Prozent der Waldfläche der Erde verschwunden, erklärte am Dienstag die Welternährungsorganisation FAO in ihrem jüngsten Waldbericht. Zugleich stellte die UN-Organisation eine positive Trendwende in den meisten europäischen Ländern und Nordamerika fest. Dort sei inzwischen wieder ein Nettozuwachs bei der Bewaldung zu verzeichnen.

Die Entwaldung von 13 Millionen Hektar pro Jahr sei nach wie vor inakzeptabel hoch, erklärte der FAO-Forstexperte Wulf Killmann. Als ein positives Zeichen wertete er aber den Umstand, dass sich der Nettoverlust an Waldfläche im vergangenen Jahrzehnt von neun Millionen auf sieben Millionen Hektar weltweit verringert habe.

Die Regionen mit den höchsten Waldverlusten sind dem FAO-Bericht zufolge Afrika, Lateinamerika und die Karibik. Afrika, das über 16% des weltweiten Waldbestands verfügt, verlor laut FAO von 1990 bis 2005 mehr als 9% seines Baumbestands. Nahezu die Hälfte aller Wälder weltweit sind in Lateinamerika und der Karibik. Dort verringerte sich die Waldfläche in den Jahren 2000 bis 2005 um 0,5% pro Jahr. In den 90er Jahren betrug der Nettoverlust an Waldfläche in der Region noch 0,46%. Gründe für die Entwaldung sind Killmann zufolge unter anderem die Umwandlung von Waldfläche in Acker- oder Weideland.

Etwa ein Drittel der Landfläche der Erde ist von Wäldern bedeckt. Die gesamte Waldfläche bezifferte die FAO auf gegenwärtig knapp vier Milliarden Hektar. 

(Quelle: yahoo)

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"Wir werden nicht mehr lange in unserem Raumschiff Erde dahin reisen, wenn wir es nicht als unser gemeinsames Schicksal ansehen - es geht um alles oder nichts." - B. Fuller

First Aid for Wonderful Nature 
dieser Name ist unser Programm, denn jeder Mensch auf dieser Erde sollte bestrebt sein, diese wundervolle Natur mit ihrer Artenvielfalt zu schützen.

F.A.W.N.ist ein gemeinnütziger Verein, der sich mit Tierartenschutzprojekten hauptsächlich in Entwicklungsländern engagiert.
Ein Hauptaugenmerk unserer Arbeit sind aber ebenso Aufklärungskampagnen in der Öffentlichkeit, denn ohne das Verständnis und die intensive Mitarbeit der einheimischen Bevölkerung ist ein erfolgreiches Bestreiten solcher Projekte nicht möglich.


F.A.W.N.leistet direkte, sachbezogene Hilfe für bedrohte Tierarten in ihren natürlichen Lebensräumen, setzt sich aber ebenso für konsequente Arterhaltung in Naturparks und Wildreservaten ein.


Jedes Jahr verschwinden über 25.000 Tier- und Pflanzenarten von unserer Erde - für immer. F.A.W.N. kämpft daher für eine deutliche Verschärfung der Artenschutzgesetze sowie deren strikter Kontrolle.
(Bildquelle: Nasa)

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Update: 04.04.2016 - das F.A.W.N.-Team