Gemeinsam für den Regenwald

Immer mehr Regenwald wird in Mittel-und Südamerika abgeholzt. Es gibt in einigen Ländern Mittelamerikas Abholzungsraten bis zu 90% für die Vieh - und Landwirtschaft. In den letzten 50 Jahren ist 70-95 % der ursprünglichen Regenwaldfläche für immer verschwunden und durch Landwirtschaft ersetzt worden.

 

In den letzten 15-20 Jahren sind aber auch einige Nationalparks entstanden,  private Reservate wie hier oder private Wild-und Naturschutzgebiete. Insbesondere in Costa Rica. Jedoch ist das nicht ausreichend.

Gemeinsam mit "F.A.W.N. Deutschland e.V." und der örtlichen Iniiativen Finca Oasis und Maleku-Regenwaldprojekt realisiert WFN-Foundation in der Region ein Projekt, welches dem Trend der Abholzung für Viehweiden einhalt gebieten soll. Das Ziel , der Zerstörung des Ökosystems Regenwald stoppen und der lokalen Bevölkerung und der indigenen Bevölkerungsgruppe nachhaltige Entwicklungsperspektiven zu eröffnen.

Nicht nur Regenwaldaufforstung und Wiederaufforstungsprojekte auf ehemaligen Vieweiden, wo Flächen wieder erworben werden , durch uns oder unsere Projektpartner von F.A.W.N. e.V., sondern auch die Aufforstung an Flüssen ist ein Hauptaugenmerk der Arbeit von F.A.W.N. Insbesondere auch in Zusammenarbeit mit Indigenen z.B. vom Stamme der Maleku.

Gerade auch die Wiederaufforstung an Flüssen ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von F.A.W.N. e.V.

Hier ist es unbedingt notwendig, das Regenwaldaufforstungsprojekte unterstützt werden, um auch Korridore zu bestehenden Nationalparks oder privaten Schutzgebieten zu schließen.

Warum ist gerade Regenwaldaufforstung so wichtig?

Ob feuchttropischer Regenwald, Trockenwald oder Mangrovenwald. Der Erhalt der letzten tropischen Wälder ist enorm wichtig und wird für nächste Generationen massgeblich vom überleben abhängen. In den Regenwäldern um den Äquator leben fast 90 % aller Tierarten auf dem Planeten. Seit 1970 sind über 50 % aller Tierarten dermaßen dezemiert worden oder komplett verschwunden.

In den Regenwäldern um den Äquator leben fast 90 % aller Tierarten auf dem Planeten. Nirgendwo auf der Welt (abgesehen von den Meeren) leben mehr Arten als in den tropischen Regenwäldern. Doch wie in vielen anderen Teilen der Erde, tut auch hier der Mensch einiges dafür, dass sich das in naher Zukunft ändert. Die Regenwälder sind bedroht und mit ihnen zahlreiche ihrer Bewohner.

Regenwälder als CO2-Senken
Die tropischen Regenwälder stellen jedoch nicht nur gewaltige Kohlenstoffsenken für aktuell freigesetztes CO2 (s.o.) dar, sondern sind ein gigantischer Kohlenstoffspeicher der letzten Jahrhundert (Jahrtausende). Durch Abholzung oder Brandrodung werden diese natürlichen Kohlenstoffspeicher aufgelöst und so immense Mengen an CO2 zusätzlich an die Atmosphäre abgegeben. So ist Entwaldung die zweitwichtigste Quelle anthropogener Treibhausgasemissionen, nach der Energieerzeugung. Insgesamt ist die Entwaldung für etwa ein Fünftel der gesamten anthropogenen Treibhausgasemissionen verantwortlich, und für über ein Drittel der Entwicklungsländeremissionen, so Dutschke. Derzeit gibt es weltweit noch ca. 1,3 Milliarden Hektar Primärwald. Dieser macht 36,4% der gesamten Waldfläche aller Länder aus, die Inventare für die FAO erstellen. Der Waldnettoverlust beträgt gegenwärtig etwa 7 Millionen Hektar pro Jahr, mit starken jährlichen und regionalen Schwankungen. (Lexikon der Nachhaltigkeit)

Der Tropenwaldgürtels entlang des Äquators

Hier regnet es jeden Tag und man findet die üppigste und artenreichste Tier- und Pflanzenwelt der Erde. Obwohl die tropischen Regenwälder nur etwa 11,5 Prozent der Landoberfläche der Erde bedecken, speichern sie in ihrer Biomasse über die Hälfte der weltweiten Niederschläge.

Drei Viertel der Böden in den Tropen sind sehr nährstoffarm. Sie sind sehr alt und ihre Mineralstoffe deshalb bereits stark ausgewaschen. Dass trotz der Unfruchtbarkeit der Böden üppige Tropenwälder entstehen können, liegt an einem perfekt entwickelten Recyclingsystem: Herabfallende Blätter, tote Tiere und Pflanzen verrotten zunächst an der Bodenoberfläche. Über dieses organische Material machen sich zahllose Kleintiere, Pilze und Bakterien her, zersetzen und mineralisieren es in einem sehr kurzen Zeitraum, so dass die Pflanzenwurzeln die Nährstoffe wieder aufnehmen können. Damit dies sehr schnell geht, haben vielen Bäume ein sehr flaches und effektives Wurzelwerk, das teilweise sogar nach oben wächst.

9 Gründe, einen Baum zu pflanzen.

Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung und Hilfe!

Gerne können Sie uns mit einem Mitgliedsbeitrag von 5 €, 20 € oder 10 € unterstützen. Oder Spenden Sie einfach 10 €, 50 € oder 15 € für das Wiederaufforstungsprojekt an den Flüssen oder für den Kauf von ehemaligen Viehweiden. Jede Ihrer Unterstützung zeigt ihre Wirkung! Hier können Sie mitwirken und die Wiederaufforstung unterstützen. http://www.fawn.de/spenden/

F.A.W.N. bei Google+
F.A.W.N. Youtube-Kanal
Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.

Anschrift

First Aid for Wonderful Nature (F.A.W.N.) e.V.

Gubener Str.36
03149 Forst / Lausitz

 

E-Mail: Zu finden unter diesem Link

Vereinsregistereintrag: VR 1812 CB 

Gemeinnützig und besonders förderungswürdig laut Finanzamt Cottbus, St.-Nr.: 056/140/09057 anerkannt.

1. Vorstandsvorsitzender /Öffentlichkeitsarbeit:             Ralph Scheel

2. Vorstand / Kassenwart/ Buchhaltung: Andreas Ernst

3. Pädagogischer Beirat / Projektverantwortlicher Panama: Jörn Ziegler

Kontakt

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 3562 / 691278
Oder schreiben Sie uns eine E-Mail:

Hier klicken

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© First Aid for Wonderful Nature (F.A.W.N.) e.V. Deutschland 2017